Auslandsreise nach Mallorca – Traditionell Spanisch und Katalanisch lernen

Bei Mallorca denken viele Deutsche an Palma, Strand und Partys, doch die spanische Insel hat mehr zu bieten als den Ballermann und Jürgen Drews. Überall auf der Insel gibt es kleine Dörfer und verträumte Städte, die nicht vor Tourismus überlaufen und in denen auch die Landessprachen Katalanisch und Spanisch gesprochen werden. Diese können super zum Sprachen lernen besucht werden.mallorca03

Blick auf die Bucht von Palma

Abseits von Palma

Es gibt viele Orte auf der Insel, die natürlich auch Touristen einladen, doch sind diese meist nur am Sightseeing interessiert. Dort kann auch ein Ferienhaus beispielsweise über Casamundo gebucht werden, denn diese sind abseits von den Touristenzentren günstiger und bilden eine entspannte Alternative zu den Hotels, die meistens in lauteren Gegenden der Stadt liegen und nicht viel Ruhe bieten. Das Interessanteste an den Orten ist Tatsache, das dort noch viel Katalanisch und Spanisch geredet wird und sich somit ein Sprachkurs anbieten würde. mall-valdemValdemossa ist ein kleines, verschlafenes Dörfchen 20 Kilometer nördlich von Palma entfernt. Dort leben nur 2000 Menschen, die nur sehr wenig Deutsch verstehen. Das Bergdorf besitzt ein angenehmes Klima im Sommer und zieht die meisten Touristen aufgrund des Hausen an, in dem Frédéric Chopin im 19. Jahrhundert für kurze Zeit gelebt hat. Die Einwohner sind sehr traditionell und Privatunterricht kann dort jederzeit gefunden werden.

Traditionelles Spanien

Santanyí ist eine Stadt im Süden Mallorcas und mit 13.000 Einwohnern gut bewohnt. Die Stadt hat mit der Sant Andres Apostol eine Kirche, die das einzige Touristenziel darstellt und somit ist die Stadt sehr ruhig, sauber und hier wird sich nur auf Spanisch und Katalanisch unterhalten. Auch das Cap de ses Salines, der südlichste Punkt Mallorcas ist dort zu finden. Die Menschen dort sind sehr leidenschaftlich und dort kann richtig Spanien gefühlt werden. Cala Millor ist eine der östlichsten Städte in Mallorca. Dort finden sich viele traditionelle Spanier, die auch gerne Reisende in den Landessprachen unterrichten. Der Unterricht ist dabei sehr gut und wird meistens auf Englisch geführt. Deutsch kommt dabei nur selten zum Einsatz. Auch wenn die Stadt vom Tourismus geprägt ist, lässt sich wenig Deutsch finden und somit stellt Cala Millor eine sehr gute Möglichkeit dar um zu lernen. Ein Geheimtipp ist die kleine Gemeinde Alcúdia, die neben Palma die besten Angebote zum Katalanisch lernen bietet.

Gastbeitrag von Maren Nachtigal – Casamundo GmbH

Bilder: © Wolfgang Eilmes

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