Als Au Pair in Italien

Italien zieht nach wie vor jährlich viele Urlauber ins Land, denn das facettenreiche Land zwischen den Alpen und Sizilien zieht die Menschen nach wie vor in seinen Bann. Endlose Sandstrände, atemberaubende Ausblicke auf die Bergwelt der Alpen oder die sanften Hügellandschaften der Toskana, all das ist Italien. Kulturhistorische Stätten zeugen heute noch von den Spuren der Römer, dem Mittelalter und der italienischen Renaissance. Die Lebensart der Einheimischen ist sowohl in den Großstädten wie beispielsweise in Rom als auch auf dem Land spürbar. Viele Au Pairs zieht es in die geschichtsreiche Stadt Rom um dort Ihre Erfahrungen zu sammeln. Um die richtigen Erfahrungen zu machen und der „Urlaub“ so nicht ins Wasser fällt, empfiehlt sich ein Blick auf die Seite solegro.de.rom01

Als Au Pair da arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist vor allem für junge Menschen immer wieder attraktiv. Denn hierbei haben diese die Chance, das Land, dessen Einwohner und auch die Sprache kennenzulernen. Die Au Pair Programme dauern in der Regel zwischen drei und zwölf Monaten, bevorzugt werden dabei von den Italienern die Sommermonate, denn während der Schulferien ist die Betreuung der Kinder besonders begehrt. Au Pair erledigen während ihres Aufenthaltes in den Gastfamilien anfallende Arbeiten im Haushalt und betreuen gleichzeitig die Kinder der Familie. Deshalb sollte ein wenig Erfahrung in der Kinderbetreuung schon vorhanden sein, denn der Umgang mit fremden Kindern kann manchmal ganz schön stressig werden.

Vor allem junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren werden als Au Pair gesucht, hier werden immer noch die jungen Frauen bevorzugt. Italienische Sprachkenntnisse sollten zwar etwas vorhanden sein, sind aber kein Muss, dafür werden gute Englischkenntnisse erwartet. Die jungen Leute sollten ledig und kinderlos sein, einen Abitur-Abschluss oder die mittlere Reife besitzen, wobei Nichtraucher immer noch bevorzugt werden.

Weitere Informationen zu Au-Pair-Aufenthalten weltweit  finden Sie auch auf der Au-Pair-Infoseite von www.linguport.de.

Gastbeitrag von Maren Nachtigal – Casamundo GmbH

Bild: © W. Eilmes

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